Ab sofort läuft die Anmeldung für die 12.Auflage

2011-12-01 11:31 von Jochen Wälde

Jetzt ist es soweit: die Anmeldung für den 12. HIGHLANDER - feel the challenge am Sonntag, den 15.Juli 2012 läuft. Unter dem Motto "Back to the roots" haben sich die HIGHLANDER-Organsiatoren für das Jahr 2012 etwas Neues einfallen lassen:

Es wird wieder einen reinen Etappen-Wettkamf von A nach B geben. Dies gab es zuletzt 2003 beim HIGHLANDER als der Startort die Insel Mainau war und das Ziel in Freudenstadt. Dazu HIGHLANDER-Chef Jochen Wälde: "Für uns war es mal wieder an der Zeit, etwas zu verändern. Wir haben versucht, einen Mittelweg zwischen reinem Etappen-Wettkampf und stationärem Standort wie in den letzten 8 Jahren zu finden. Das ist uns mit der neuen Variante sehr gut gelungen."

So wird der neue HIGHLANDER gleich 2 attraktive Regionen umschließen: den Nordschwarzwald und das Heckengäu. Der Start erfolgt an der Nagoldtalsperre im Nordschwarzwald. Dazu Wälde: "Wir haben die Reihenfolge der Disziplinen getauscht, so dass wir mit dem Rennrad schnell Richtung Zielort kommen." Dieser wird am einstigen "Duathlon-Mekka" in Aidlingen auf dem dortigen zentralen Rathausplatz sein. Die beiden weiteren Wechsel in Gechingen und Dagersheim sind von Aidlingen aus in wenigen Minuten zu erreichen. So können laut Jochen Wälde die Betreuer ohne Stress und viel Hektik die Wechselzonen einrichten und die Teilnehmer betreuen. Auch Freunde und Teammitglieder kommen schnell zum jeweiligen Wechselort, sind dann aber auch wieder zügig am Zielort. Hier soll dann die große Party steigen. Nochmals Jochen Wälde: "Wenn die Stimmung nur annähernd das Niveau zu Zeiten des Aidlinger Duathlons erreicht, werden wir Gänsehaut pur erleben".

Die Strecken wurden an die neue Variante angepasst und entsprechen etwa den früheren Light-Strecken. Das Teilnehmerlimit wurden auf 1.000 Teilnehmer begrenzt. Erfreulich für alle Starter: das Startgeld konnte teilweise bis zu 35% gegenüber dem Vorjahr gesenkt werden. HIGHLANDER-Chef Jochen Wälde liefert die Erklärung: "Die Startgelder sind immer ein Spiegelbild der Kosten, die bei einer solchen Veranstaltung entstehen. Diese Kosten waren in Illmensee deutlich höher als bei der neuen Variante. Deshalb freuen wir uns, dass wir diese Einsparungen an die Teilnehmer weiter geben können."

Zurück